Welche Voraussetzungen gibt es?



Generell benötigen Sie lediglich einen Laptop (Windows oder MAC OS) und eine UMTS-Karte oder einen UMTS-USB-Stick (auch manchmal Dongel genannt) sowie einen UMTS-Vertrag, um einen Zugang zu einem verfügbaren Netz zu bekommen. Alle vier großen Mobilfunkanbieter haben einige Verträge im Angebot, die es Ihnen ermöglichen, mit der geeigneten Hardware die Dienste zu nutzen.

Je nachdem ob Sie sich für eine PCMCIA-Karte oder einen USB-Dongel entscheiden, können Sie auch nur eine Telefonkarte - wie bei Ihrem Handy - bestellen. Selbstverständlich bieten alle Anbieter auch die Hardware zusammen mit Verträgen an. Bei UMTS-Karten gilt es allerdings zu beachten, dass Ihr Laptop einen entsprechenden Karten-Slot (Steckplatz) aufweist. Vor allem bei sehr kleinen Notebooks und SubNotebooks wird oft aus Platzgründen auf diesen Steckplatz verzichtet.

Deshalb ist hier die Alternative der UMTS-USB-Stick. UMTS-Surf-Sticks sind sehr klein, ragen aber weiter aus dem Notebook-Gehäuse heraus als PCMCIA-Karten. Allerdings ist die Installation oft per Plug&Play möglich.

Allen Paketen liegt eine Zugangssoftware bei, die nach Installation und Eingeben der Daten (wenn nötig) die Verbindung zum UMTS-Netz aufnimmt.

Neben Datenpaketen und dem Pay-Per-Day Angebot haben beinahe alle Anbieter auch Flatrates im Angebot.

Mehr Informationen zu den angebotenen Tarifen der wichtigsten Anbieter finden Sie hier.


UMTS Empfang



Wie bei GSM auch kann die Empfangsqualität positionsabhängig variieren. Achten Sie also darauf, dass Ihre Karte oder Ihr Stick guten Eempfang hat, um einen reibungslosen Netzaufbau zu garantieren.

Besonders in Speiselokalen und manchen Büros wird inzwischen auf Maßnahmen zurückgegriffen, um den Mobilfunkempfang zu stören.


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Was ist UMTS?

Voraussetzungen

Wo ist es verfügbar?

Technik




Aktuelles



Der Anbieter Webmobilisten mit den Marken Funkster, Quickster, Rlscom, Tismobi, Elvi, Spurtig und RTL2 Mobil hat zum Jahreswechsel die Vermarktung eingestellt. Die abgeschlossenen Verträge können weiterhin genutzt werden, da die Verträge mit anderen Providern abgeschlossen wurden. Der Support wird bis zum Ablauf der Mindestlaufzeit des jeweiligen Vertrags ebenfalls aufrechterhalten. 

Als Grund für den Vermarktungsstop nennt das Unternehmen den hohen Wettbewerbsdruck auf dem Markt von mobilen Internetdiensten.